Strandurlaub mit Baby: 5 Tipps für Spaß & Sicherheit

Die Faszination des Meeres packt schon die kleinsten Erdenbürger. Doch der Strandurlaub mit Baby stellt die Eltern vor eine kleine Herausforderung. Da gibt es die pralle Sonne, den Sand in der Windel, unendlich viele Fragen zur richtigen Strandkleidung und einiges mehr. Mit unseren 5 Tipps, werden Sie am Strand mit Baby mehr Spaß haben, sowie für ausreichend Sicherheit sorgen.

Strandurlaub mit Baby


Strandurlaub mit Baby: Der richtige Sonnenschutz

Eine Frage welche sich alle verantwortungsvollen Eltern stellen. Sonnencremes für Babys und Kleinkinder gibt es überall zu kaufen. Doch welche ist wirklich effektiv und besitzt keine Nebenwirkungen? Lesen Sie dazu mehr in unserem Sonnencreme Test & Vergleich nach.

Selbst wenn Sie regelmäßig die Haut Ihres Kindes eincremen, sollte es dennoch nur für einige Minuten in der Sonne spielen. Strandmuscheln und Sonnenschirme können einen UV-Schutz besitzen. Versuchen Sie ein wenig Schatten aufzubauen, sodass Ihr Baby bedenkenlos am Strand spielen kann. Bei Amazon finden Sie entsprechende Produkte, wenn Sie nach „Strandzelt“ oder „Strandmuschel“ suchen.


Strand mit Baby: Die Strandbekleidung

Unterstützend zur Sonnencreme, benötigen Sie eine geeignete Strandbekleidung für Ihr Baby. Der Badeanzug für Mädchen bzw. die Badehose für Jungen, kann ebenfalls über einen UV-Schutz verfügen. Achten Sie bei der Strandbekleidung auf ein atmungsaktives Material. Es sollte schnell trocknen und sich nicht zu stark mit Wasser vollsaugen können. Manche Eltern verwenden deshalb auch einen Poncho oder einen Overall für ihren Strandurlaub mit Baby.

Und ganz wichtig: Den Sonnenhut nicht vergessen! Denkbar wäre auch eine Baby-Sonnenbrille. Für den Fall, dass es mal mit Absicht in die Sonne schaut. Auch Sand und Wasser reflektieren die Strahlen zu einem Teil.

Badeschuhe schützen Babys kleine Füße

Wo wir schon einmal bei der Strandbekleidung sind, gibt es ja auch noch die Badeschuhe zu bedenken. Diese sollten über eine ausreichend dicke Sohle verfügen. Am Strand gibt es scharfkantige Muscheln, Holz das angetrieben wurde und vielleicht auch zurückgelassener Müll. Alles Dinge, in die Babys kleine Füße nicht treten sollten.

Vergessen Sie natürlich auch Schwimmflügel und Schwimmhilfen nicht, wenn sie planen mit ihrem Baby ins Meer oder den Pool zu gehen.

Strand mit Baby


Strandurlaub mit Baby: Welchen Buggy mitnehmen?

Mit einem Baby müssen Sie sehr viel transportieren. Schließlich wollen Sie als Eltern für alle Fälle gewappnet sein. Ein Buggy hilft Ihnen dabei, nicht alles selbst tragen zu müssen. Jedoch, die meisten bleiben schon auf dem ersten Meter im Sand stecken.

Eltern neigen dazu, einen sehr leichten Buggy im Strandurlaub mit Baby zu nehmen. Er ist kompakter im Kofferraum und leichter zu schieben. Mit den günstigen Versionen gehen aber auch Kunststoffräder einher. Und diese fahren sich sehr schnell im Sand fest.

Setzen Sie deshalb auf einen Buggy mit Luftbereifung oder Vollgummi-Rädern. Selbst damit werden Sie an Dünenaufgängen noch zu kämpfen haben. Allerdings bleiben Sie nicht stecken. Wenn Ihr Kind am Abend schläft, sollten Sie sich etwas Zeit für die Reinigung nehmen. Der Sand sollte seinen Weg nicht in die Achslager und Bremsen finden.


Babybett, Babytrage oder Tragetuch?

Wenn Sie dann am Abend noch schnell dem Sonnenuntergang beiwohnen wollen, lassen Sie den Buggy auf dem Zimmer oder in der Ferienwohnung stehen. Stattdessen verwenden Sie ein Baby-Tragetuch oder eine Babytrage. Hierbei können sich die Eltern abwechseln und einen letzten Strandspaziergang unternehmen.

Beim Strandurlaub mit Baby wird auch immer wieder nach einem geeigneten Babybett gefragt. Manche Hotels und Pensionen stellen eines zur Verfügung. Da Sie aber nicht wissen, welche Qualität dieses besitzt, raten wir zu einem eigenen Baby-Reisebett. Damit gehen Sie auf Nummer sicher, auch in Bezug auf die hygienischen Bedingungen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel zur Wahl der richtigen Reisebettmatratze.


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