In diesem Beitrag dreht sich alles um das Thema Waveboard für Kinder. Ab einem gewissen Alter fangen Kinder an sich neben Fahrräder und Tretroller auch für andere Gefährte zu interessieren. In diesem Alter erkunden Kinder Inline Skates, Skateboards und eben auch Waveboards. Die Fun-Sport Geräte ermöglichen durch eine clevere Kontruktion das  Fahren ohne mit den Beinen anzutreten.

<strong>Waveboard für Kinder kaufen: Worauf sollte man achten?</strong>
  • Jedes Board hat eine maximale Belastung
  • Zur unentbehrlichen Waveboard Ausrüstung gehören Helm, Ellenbogen-, Handgelenk- und Knieschützer
  • Eine Grip-Beschichtung erhöht die Standfestigkeit
  • Länge und Breite des Boards müssen der Schuhgröße entsprechen
  • 10 – 15 Zentimeter Abstand zwischen Brett und Straße sind ideal
Produkt-Tipp: Derzeit besonders beliebt
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Das beste Waveboard für Kinder

Sowohl Kinder als auch Teenager haben mit Waveboards viel Spaß. Es gibt sogar erstaunlich viele modifizierte Waveboards, die sich bereits für Kinder ab drei Jahren eignen. Wir haben keine Praxistests gemacht. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage von Herstellerinformationen und Kundenbewertungen. Im Vergleich haben wir besonders die Größe, maximale Belastbarkeit und die Altersempfehlung der Hersteller beachtet.

Razor – RipStick Air Waveboard

Sale
Razor RipStik Air Waveboard, Einheitsgröße,Schwarz

Marke: Razor
Größe: 82.5 x 11.5 x 22 cm
Benutzergewicht: max. 100 kg
Material: glasfaserverstärktes Material
Besonderheiten:  Urethan-Rollen mit ABEC 5 Kugellagern
Geeignet für: /

Das RipStick Air Waveboard von Razor überzeugt durch eine maximale Belastbarkeit von bis zu 100 kg. Dies wird erreicht durch glasfasterverstärktes Material, das zusätzlich Stabilität und und Langlebigkeit verspricht. Zudem ist das Waveboard mit Urethanrollen ausgestattet, in denen hochwertige ABEC 5 Kugellagern verbaut sind. Das Waveboard ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich, sodass jeder Geschmack ein passendes Modell finden wird. Bewertung: Das Razor Waveboard ist auch für schwere Kinder geeignet und bietet hohe Stabilität durch den speziellen Materialmix!


MAXOfit – Waveboard Pro Close Mini

Waveboard MAXOfit Pro Close Mini Mauritius | Bis 129 kg | Mit Leuchtrollen, Tasche und Zubehör

Marke: MAXOfit
Größe: 72 cm x 19,5 cm x 11 cm
Benutzergewicht: 129 kg
Material: Kunststoff
Besonderheiten: leuchtende, Rollen, um 360 Grad drehbare Radbefestigungen (Caster), Tragetasche, Bedienungsanleitung, passendes Werkzeug
Geeignet für: Kinder zwischen 5 und 11 Jahren

Auch der Hersteller MAXOfit hat mit dem Pro Close Mini ein Waveboard im Angebot. Das Waveboard verfügt über leuchtende Rollen und ist dadurch besonders für Kinder attraktiv. Gleichzeitig werden auch fortgeschrittene Waveboard-Fahrer ihre Freude mit dem Gerät haben, denn das Board verfügt über einen 360 Grad drehbaren Caster. Mit einem maximalen Nutzergewicht von 129 kg, ist das Modell für die meisten Menschen geeignet. Bewertung: Das Waveboard von MAXOfit überzeugt durch leuchtende Rollen und den flexiblen Caster!


Ultrasport – Waveboard

Ultrasport Waveboard, cooles Skateboard für Kinder ab 8 Jahren, Longboard mit leuchtenden Rädern, angeraute Trittfläche für rutschfesten Halt, belastbar bis 50 kg

Marke: Ultrasport
Größe: 74 x 19 x 16 mm
Benutzergewicht: 50 kg
Material: ABS Kunststoff
Besonderheiten: ABEC 7 Kugellager
Geeignet für: Kinder ab 8 Jahren

Von Ultrasport hat es ebenfalls ein Waveboard in den Vergleich geschafft. Mit einem maximalen Benutzergewicht von nur 50 kg ist dieses Gerät für Kinder gedacht. Kinder ab 8 Jahren können das Waveboard nutzen. Die Rollen verfügen über ein ABEC 7 Kugellager, das gesamte Waveboard ist aus stabilem ABS Kunststoff gefertigt.  Bewertung: Ideales Waveboard für kleinere Kinder mit geringem Gewicht!


Costway – Waveboard mit Leuchtrollen

COSTWAY Waveboard mit Leuchtrollen, Streetboard mit Griff, Skateboard bis 70KG belastbar, Caster Board inkl. Tasche, für Kinder und Jugendliche, 86x23x11,5cm (Rosa)

Marke: Costway
Größe: 86 x 23 x 11,5 cm
Benutzergewicht: Maximal 70 kg
Material: Aluminiumlegierung & Kunststoff
Besonderheit: Mit Leuchtrollen, Stoßdämpfung und Tragetasche
Geeignet für: Kinder ab fünf Jahren

Bei diesem eindrucksvollen Luxus-Waveboard bleiben keine Wünsche offen. Aufgrund seiner hochwertigen Verarbeitung wiegt es  stolze 3,4 kg, ist aber dank seines Tragegriffs hochtransportabel. Das eigentliche Highlight – und das im wahrsten Wortsinne – sind aber die an den Rädern befestigten Bewegungssensoren. Diese leuchten und blinken, sobald das Board Fahrt aufnimmt.

Bewertung: Dieses Waveboard mit Leuchträdern erfüllt höchste Ansprüche und eignet sich auch für Teenager.


Sportplus- EZY Flyingboard

SportPlus EZY Flyingboard (55 cm Mini-Waveboard, 1,5 kg leicht, ABEC-7, verschiedene Farben, EN 13613 geprüft)

Marke: Sportplus
Größe: 30 x 14,5 x 11,5 cm
Benutzergewicht: Maximal 80 kg
Material: Kunststoff und Metall
Besonderheit: Erhältlich in den Farben rot, grün und schwarz
Geeignet für: Kinder zwischen acht und zwölf Jahren

Dank seiner kompakten Größe kann dieses 1,5 kg leichte Board auch im Rucksack transportiert werden, dürfte allerdings für ältere Kinder zu klein sein. Dank seines sehr beweglichen Räder eignet es sich besonders gut für enge Kurvenfahrten. Das macht das Fahren mit dem Brett aber auch etwas schwierig. Die Plattform entspricht in ihrer Form einem Skelett und wurde natürlich mit einer Antirutsch-Beschichtung  versehen.

Bewertung: Anspruchsvolles Brett für enge Kurvenfahrten


Razor – Waveboard, One Size

Razor Kinder Skateboard Rip Surf, Teal/Orange, One Size 

Marke: Razor
Größe: 82 x 12 x 11 cm
Benutzergewicht: Maximal 100 kg
Material: Polypropylen und Metall
Besonderheit: Einzigartiges, patentiertes Design
Geeignet für: Kinder ab acht Jahren und Erwachsene

Schon die maximale Tragkraft verrät, dass sich dieses Board auch für Erwachsene eignet. In seiner markanten Form erinnert es an ein Surfbrett und bietet seinem Benutzer auch dank seiner um 360 Grad drehbaren Lenkrollen ein geradezu schwerelos gleitendes Fahrgefühl. Am hinteren Ende der Plattform befindet sich ein Traction Pad mit Kicktail, das waghalsige Hüpfer und Sprünge ermöglicht.

Bewertung: Außergewöhnliches Ripstick-Board, ideal geeignet für waghalsige Waveboard-Tricks.


Zusätzliche Infos und oft gestellte Fragen

Dank ihrer besonderen Bauweise und ihrer besseren Funktionalität haben selbst Waveboards für Kinder deutlich mehr  zu bieten als die altbekannten Skateboards. De facto haben Waveboards Skateboards in punkto Verbreitung und Beliebtheit längst den Rang abgelaufen.

Die Frage Waveboard oder Skateboard stellt sich also eigentlich gar nicht und auf einen Waveboard Ausverkauf zum Schnäppchenpreis wird man lange warten dürfen. Was es ansonsten noch Wichtiges über das Funsportgerät zu berichten gibt ist den nachfolgenden Abschnitten zu entnehmen.

Was ist ein Waveboard

Ein Waveboard (übersetzt: Wellenbrett) ist eine Weiterentwicklung eines Skateboards. Es handelt sich also um ein Tretroller-ähnliches Funsportgerät. Für einfaches Fahren benötigt man ähnlich wie bei einem Fahrrad nur etwas Übung, Körperbeherrschung und Kondition. Schwierigere Fahrten etwa um Kurven oder in der Half-Pipe erfordern dagegen erhebliche Erfahrung, ständiges Üben ist also angesagt. Originale Waveboards haben eigentlich vorne und hinten nur jeweils ein hochbewegliches Rad. Bei Waveboards für Kinder sind es dagegen meistens zwei Doppelräder, was natürlich die Standfestigkeit der Plattform erheblich erhöht.

Beim Sporteln mit einem Waveboard werden die Muskeln, Bewegungsabläufe, Kondition, Motorik und Balancefähigkeit des Kindes trainiert. Damit entspricht das  Waveboarden im Grunde genommen einem Fitnessprogramm.

Ab welchem Alter können Kinder Waveboard fahren?

Grundsätzlich sind bereits Waveboards erhältlich, die bereits von Kleinkindern ab 3 Jahren genutzt werden können. Es kommt aber immer auf die individuelle Situation und das Kind an. Die Steuerung eines Waveboards erfordert eine gewisse Körperbeherrschung und Koordinationsfähigkeit, die viele Kinder erst mit 8-10 Jahren entwickeln. Je sportlicher ein Kind ist, desto eher kommt es auch mit dem Waveboard zurecht.

Beliebte Marken: Maxofit, Razor & Costway

Maxofit: Über den Hersteller Maxofit ist nicht viel bekannt. Der Sportartikelhersteller verzichtet auf eine eigene Präsenz. Stattdessen findet man die Produkte, wie auch Maxofit Waveboards, bei Amazon & Co.

Razor: Razor ist ein renommierter Hersteller von Outdoor-Spielzeug und Sportartikeln, die seit 2000 aktiv ist und vor allem durch ihren Scooter bekannt geworden sind. Heute stellt Razor mit der Ripstick-Reihe auch Waveboards für Kinder her.

Costway: Coastway ist ein Hersteller von Alltags- und Freizeitgegenständen und dazu gehören auch Waveboards. Die Firma besteht seit 2004  und überzeugt durch hochwertige Waveboards mit guter Bedienbarkeit.

Einfache Waveboard Tricks

Wenn man mit fahren beginnt sollte man zunächst auf ebener Fläche sicher fahren lernen. Dann kann man anfangen die ersten Tricks auszutesten. Wir haben auf Youtube dazu ein passendes Video gefunden:

So lernt man Waveboard fahren

Beim Waveboard fahren funktioniert learning by doing am besten. Trotzdem sollte man auf optimale Trainingsbedingungen achten. Am Anfang empfiehlt es sich, an einem Ort zu trainieren, der ein leichtes Gefälle aufweist. Gleichzeitg sollte der Untergrund glatt sein, am besten sind asphaltierte Weg. Kopfsteinpflaster oder Schuttstrecken sind für Anfänger nicht zu bewältigen. Besonders hilfreich sind auch Parks, denn hier gibt es an der Seite des Fahrtwegs wiesen, auf die man sich fallen lassen kann, wenn das Bremsen noch nicht so gut funktioniert. Weiter oben haben wir auch einige praktische Youtube Videos mit Tipps für Waveboard Anfänger verlinkt.

Aufsteigen:

Kurven und Wellen machen:

Drehung:

 

Infos zu Bauteilen und Zubehören: LED Leuchtrollen, Tasche & integrierter Musik-Player

LED Leuchtrollen: Manche Waveboards sind heute mit leuchtenden Rollen ausgestattet. Dies ist besonders für Kinder interessant, bringt für das Fahren aber keinerlei Vorteile.

Tasche: Ein Waveboard ist relativ groß und sperrig, weshalb die meisten Modelle mit einer Tasche für den Transport kommen.

Musik-Player: Einige wenige Waveboards haben einen Musikplayer integriert. Das ist praktisch, weil kein extra MP3-Player mitgeführt werden muss, um während des Fahrens ein wenig Musik zu genießen.

Hinweise für verschiedene Zielgruppen: Anfänger, Profis, Erwachsene

Anfänger: Ein Waveboard für Anfänger zeichnet sich vor allem durch Rollen aus, die sich nicht um 360 Grad, sondern nur um 90 Grad drehen lässt. Dadurch wird das Fahrgefühl etwas steifer, das Waveboard ist aber insgesamt leichter zu steuern.

Fortgeschrittene: Waveboards für Fortgeschrittene haben weichere Rollen. Solche Waveboards sind besser für tricks geeignet und löassen sich zielgenauer Steuern. Dafür ist die Steuerung auch komplizierter.

Profis: Profi Waveboards verfügen um Rollen, die um 360 Grad drehbar sind. Dadurch ist eine zielgenaue Navigation möglich und auch schwere Tricks können durchgeführt werden. Für Anfänger sind diese Waveboards nicht geeignet, weil das Halten der Balance sehr schwer ist.

Erwachsene: Die meisten Waveboards lassen sich auch von Erwachsenen nutzen. Wichtig ist die maximale Belastbarkeit des Waveboards. Viele halten 80 – 100 kg aus, manche aber nur 50 kg.

Waveboard mit oder ohne Stange kaufen?

Die ersten Waveboards hatten alle eine sogenannte Torsionsstange integriert, die die Stabilität verbessert hat. Mittlerweile gibt es aber auch viele Waveboards, die ohne eine solche Torsionsstange auskommen. Sie setzen stattdessen aus fieberglasverstärktes Material, das diesselbe Stabilität garantiert. Gleichzeitg wird das Waveboard durch den Wegfall der Stange leichtgewichtiger und wartungsärmer.

Für Mädchen und Jungen geeignet?

Waveboards sind sowohl für Jungen und Mädchen ein schönes Sportgerät. Es gibt keinen Grund, warum eines der Geschlechter auf das Waveboard Fahren verzichten sollte. Das Selber gilt natürlich auch für Inline Skates und Schlittschuhe.

Sicherheit: Welche Schutausrüstung ist notwendig?

Wie auch beim Fahrrad ist ein Kinderhelm für das Waveboard Pflicht. Ein Sturz ist schnell passiert und ohne Helm können schwere Kopfverletzungen die Folge sein. Auch Knieschützer und andere Protektoren sind definitiv empfehelnswert, um Schürfwunden zu vermeiden. Denn stürzen gehört zum Waveboard fahren lernen einfach dazu. Skaterhelme sind meist so gebaut, dass sie den kompletten Hinterkopf mit Abdecken. Das ist bei einem Fahrradhelm für Kinder oft nicht der Fall.

Vorteile und Nachteile von Waveboards für Kinder

Die Vorteile

  • Verbessert die Körperbeherrschung
  • Fordert die Fitness, fördert den Muskelaufbau
  • Ermöglicht sportakrobatische Moves
  • Spannender und abwechslungsreicher als etwa Radfahren

Die Nachteile

  • Es kann zu Stürzen kommen
  • Für die besten Fahrmanöver braucht es enorm viel Übung
  • Elterliche Aufsicht bei Kleinkindern dringend empfohlen
  • Keinesfalls auf befahrenen Straßen benutzen

Alternativen zum Waveboard

Wir zeigen nun noch beliebte Alternativen zum Waveboard. Dazu gehört das Snakeboard, Skateboard und viele andere Fun-Sport Geräte.

SnakeboardCasterboardHoverboardLongboardWavescooter

Snakeboards sind hierzulande nicht weit verbreitet. Sie werden auch Streetboard oder Privotboard genannt und stammen ursprünglich aus Südafrika. Sie sind eine Art Zwitter aus Skateboard, Snowboard, Surfbrett und Waveboard und bestehen sogar aus drei miteinander verbundenen Plattformen,  was besonders spektakuläre akrobatische Leistungen ermöglicht.

Diese optisch ungewöhnliche Wavboard-Variante wird auch Ripstickboard genannt. Sie ist international sehr populär, aber hierzulande noch relativ unbekannt. Hergestellt werden sie ausschließlich von der US-Firma Razor, und das seit rund 20 Jahren. Ripsticks weisen mehrere Besonderheiten auf. So bestehen sie nur aus einer einzigen an ein Segelboot erinnernden Kunststoffplattform und besitzen neigungsfähige, gefederte Räder.

Die Bezeichnung Hoverboard stammt eigentlich aus der Sci-Fi Komödie Zurück in die Zukunft 2. Heutzutage nennt man ein Waveboard mit Motor ebenfalls Hoverboard. Bei ihm sind zwei relativ große Räder an den Enden der Plattform befestigt. Es gab sie auch mal mit Lenker, und gerade die waren zeitweise sehr populär. Aber der Hersteller hat die Fabrikation dieser Lenker-Hoverboards erst vor Kurzem eingestellt.

Wie der Name Longboard  (Langbrett) vermuten lässt handelt es sich hierbei um ein besonders großes Waveboard von etwa einem und zwei Meter Länge. Entsprechend groß ist damit auch der Achsabstand, was das Lenken im kurvenreichen Gelände etwas schwierig macht. Dafür sind hier höhere Geschwindigkeiten erreichbar. Die Räder sind größer und auch weicher als bei einem Waveboard, so dass es weniger Probleme mit unebenem Gelände gibt.

Ein Wavescooter ist eine Mischung aus Waveboard und Tretroller.  Das heißt, dieses Waveboard besitzt genau wie das Original vorne und hinten ein kleines, bewegliches Rad, dazu aber noch einen Roller-ähnlichen Lenker. Von weitem ist ein Wavescooter damit kaum von einem Roller zu unterscheiden. Da beide Räder aber um 360 Grad drehbar sind, können damit ähnliche Kunststücke wie mit einem Waveboard durchgeführt werden.

Was kaufen – ein Waveboard aus Holz oder eines aus Kunststoff?

Das lässt sich nicht so einfach beantworten, denn beide Materialien haben ihre Vor- und Nachteile. Entscheidend ist nicht das Material, sondern dessen Verarbeitung. Am besten orientiert man sich am Preis, denn eines steht fest: an einem lediglich verleimten Waveboard für unter 10 Euro wird man nicht lange Freude haben.

Waveboard aus Holz: Aus Holz ist natürlich nur die Plattform und die besteht bei guten Waveboards aus mehreren Schichten verleimtes Holz  – zumeist Ahorn. Vorteilhaft bei Holz ist nicht nur dessen edles Aussehen, sondern dass es ein wenig federt und damit die Gelenke schont. Nachteilig ist, dass Holz etwas empfindlicher und pflegebedürftiger als Kunststoff ist.

Waveboard aus Kunststoff: Kunststoff-Bretter sind meist etwas preisgünstiger als solche aus Holz. Zudem ist Kunststoff unempfindlicher gegen Stöße und Witterungseinflüsse. Punktabzüge in der B-Note gibt es aber für Kunststoffbretter, die nur verklebt und nicht verschraubt sind oder aus einem dünnen Billig-Plastik gefertigt wurden, das relativ schnell bricht.


Quellen und Links